philosophy

Meine philosophy ist einfach meine Art zu denken die sich über viele Jahre bei mir entwickelt hat beeinflusst natürlich nicht nur mein persönliches, tägliches Leben sondern logischerweise auch meine Musik und das was ich damit aussagen möchte...

AL 2009Zunächst möchte ich aber vorausschicken, dass ich niemand mit dem hier geschriebenen "bekehren" oder von etwas überzeugen möchte. Es wiederspiegelt lediglich meine Sicht der Welt, der Dinge, einen Teil meines eigenen Weltbildes eben ... daher sollte sich niemand von diesen meinen Aussagen beeinträchtigt fühlen :-)

„Es gibt nur gute oder schlechte Musik...“
(Leonard Bernstein in einem Interview als Antwort
auf die Frage was er von Rock ´n Roll halte)


Meine Philosophie, man könnte es auch mein "Lebensmotto" nennen, war und ist die Maxime: „leben und leben lassen“

Leider ist das eine Grundhaltung die heute immer weniger praktiziert wird und man hat manchmal das Gefühl, dass Toleranz und Verständnis unter den Menschen eher abnehmen als dass sie mehr werden.
Aber vielleicht täuscht dieser Eindruck, gebeugt von den schlimmen Ereignissen weltweit (Terror, Bürgerkriege, Hungersnöte, Umweltkatasrophen, Betrug, Mord usw.) ja auch nur?

Diese Fragen stelle ich mir jedenfalls in dem Liedtext zu einem meiner Songs (We´re going all the way) den ich unter meinem Projektnamen „EL Party X“ produziert habe.

Dennoch habe ich immer und setze ich mich auch heute für eine gerechtere Welt ein. Ungerechtigkeit ist etwas das mich wütend werden lässt.

Menschlichkeit, Verständnis, Liebe, Mitleid und Barmherzigkeit sind für mich keine hohlen Schlagworte, Charity keine Sache für einmal im Jahr an Weihnachten - ich versuche dies permanent und täglich zu leben - so gut es mir eben (als unvollkommener Mensch der wir nunmal sind) gelingt...

Das ist in der heutigen Zeit nicht leicht, aber es ist eine Überzeugung, gewachsen aus vielen Lehren des Lebens oder des Lernens. Insofern bin ich dabei eher einer Philosophie wie dem Buddhismus näher als anderen Religionen.
Eben eher im Sinne des tatsächlichen "Re-Ligio" (= Rückverbindung mit dem Urgrund; "re" wieder, "ligio(n)" binden), also eher zurück zur Urkraft wenn man so will.

Generell respektiere ich zunächst einmal alle Menschen. Solange sie gute Menschen sind, gut zu mir und anderen. Es gibt gute und schlechte Menschen in allen Nationen, Rassen, Religionen und Hautfarben. Entweder Du bist gut oder schlecht, es geht nicht um Rasse, Hautfarbe, Religion oder Nation - es kommt darauf an was jeder einzelne jeden Tag daraus macht.

Aus meiner Philosophie resultiert auch mein musikalischer Weg, der alles andere als gradlinig verlaufen ist: ich habe mich im Laufe der Jahre mit Rock, Pop, Funk, Jazz, Weltmusik und allen möglichen anderen musikalischen Spielarten beschäftigt. Getreu dem Motto von Leonard Bernstein: „es gibt nur gute oder schlechte Musik“...und das weltweit.

Und daher werde ich das auch immer weiter tun Musik spielen so gut ich es eben kann, denn: ... im Universum sind wir alle "Ausländer" ...

 

skills & know-how

alex 2008

Ich spiele folgende Instrumente:
Gitarre, Vocals, Keyboard, Drums, Bass

Erfahrung mit Recordingtechnik seit 1984
Computererfahrung seit 1988 (Atari, Mac, PC)

Tätig als Gitarrenlehrer ca. seit 1986 (u.a. in der Kath. Familienbildung Ffm, Musikschule Bad Nauheim und Privat, siehe auch About Me)

Ich produziere seit Anfang der 80er Jahre meine eigene Musik, habe als Tontechniker, Produzent und Musiker für div. Produktionen gearbeitet (siehe discography).

Unten aufgelistet findet sich ein Auszug an Software und Systemen mit denen ich arbeite oder bereits gearbeitet habe. Weitere Details hierzu gern auch auf Anfrage.

Audio

  • Emagic Logic Audio (Mac)
  • Apple Logic Pro (Mac)
  • Cubase (Steinberg)
  • Clean.50 (Win)
  • Digidesign Pro Tools (Mac)
  • Steinberg Recycle! (Mac)
  • Steinberg TimeBandit (Mac)
  • Macromedia Sound Edit 16 (Mac)
  • Audacity (Mac)
  • PEAK (Mac)
  • Spark LE (Mac)
u.v.m.

Video / 3D

  • MaXXon Cinema
  • Autodesk 3D-Studio 4
  • Adobe Premiere (Mac + Windows)
  • AVID Videoshop
  • Cleaner 6
  • AVID Schnittsystem
  • iMovie (Mac)
  • iDVD (Mac)
u.v.m.

Operating Systems:

  • DOS 6.2
  • Atari TOS
  • Windows 3.11
  • Windows NT4.0, 2000, XP
  • Mac OS 7.0 bis 9.2
  • Mac OS X 10.x.x

biography (1/4)

... music - was my first real love...

LochNess_03_klIch sah meine erste Gitarre im Alter von 13 Jahren im Jahr 1971 bei einem Bekannten - und von da an wusste ich: „...ich will Musiker werden...“

Genau diese Gitarre wurde nach 4 Wochen arbeiten an einer Tankstelle von mir erworben und dann ging es los.
Die ersten Akkorde lernte ich von einem Freund, das weitere Gitarrespiel brachte ich mir in den folgenden Jahren selbst bei, übte wie besessen, in den ersten Jahren teilweise bis zu 8-10 Stunden täglich.
Ich hörte immer Schallplatten, versuchte nachzuspielen was ich hörte - es waren die damaligen Hits der angesagten Bands aus Blues, Rock und Pop wie B.B. King, Led Zeppelin, Deep Purple, Eric Clapton und Cream, Eric Burdon and the Animals uvm.
Mit 14 gründete ich 1974 mit ein paar Schulkameraden (Rudolf Deguelle (Drums) und Jochen Glofke (Bass) meine erste Rockband (Loch Ness) und spielte von da ab in den folgenden Jahren in unzähligen Bands und wirkte in vielen Studioproduktionen mit.

Im Jahr 1977 wurde ich durch den damaligen Produzenten der Strassenjungs   und späteren Macher von "Markus" ("Kleine Taschenlampe brenn..") Axel Klopprogge bei einem Live-Gig meiner damaligen Band Lady quasi "entdeckt". Die Aufnahmen der ersten Strassenjungs-LP "Dauerlutscher" sowie einige Konzerte und Touren u.a. mit The Clash folgten. 25_Strassenjungs_01

Ein paar der bekanntesten Namen von Bands bei denen ich seither mitwirken durfte: Lady, Strassenjungs, Octopus, Star, Springstorm, Wind (spätere Trio), B.A.C.E.-Connection, KANIA, b_yond,
EBO Live!, u.v.m..

Weitere Details meiner musikalischen Laufbahn gibt es unter musical miles in einer ausführlichen Liste oder auch unter discography, dort mit Samples und Soundproben aus verschiedensten Alben und Produktionen an denen ich bisher mitwirkte.

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about me

AL 2010 02
Mein Name ist Alexander B. Rodmann. In eine künstlerische Familie hinein geboren (die Mutter war Malerin, ein Onkel war Grafiker, der Bruder meines Grossvaters arbeitete als Geiger in Südfrankreich und weitere Künstler und Musiker in der entfernteren Familie) begann ich meine Karriere als Musiker im (relativ späten) Alter von 13 Jahren mit dem Gitarrespiel als Autodidakt.

Mit ca. 14 Jahren begann ich recht bald in Bands zu spielen und war später an sehr vielen verschiedenen Bands und Projekten, sowohl Live als auch im Studio beteiligt, sowohl als Gitarrist und später auch vereinzelt als Schlagzeuger (siehe auch meine Musical Miles).
Nachdem ich einige Jahre später um 1985 begonnen hatte mich für Recordingtechnik zu interessieren, lernte ich dann als 3. Instrument das Keyboard zu spielen. Alle Instrumente habe ich mir autodidaktisch selbst beigebracht.

Meine musikalischen Erfahrungen seither sind sehr umfangreich und unterschiedlich mit einem sehr breiten Spektrum: angefangen mit Blues und Rock, über Pop und Tanzmusik kam ich Anfang der 80er Jahre zu Jazz und Swing (speziell Jazz-Manouche). Anfang der 90er dann experimentierte ich mit Studioaufnahmen im Bereich der Worldmusic, Trance und Techno. Doch die reine Technik und die damit verbundenen Umwege über permanente Software-Updates und technische Neuerungen liessen mich sehr bald wieder Abstand davon nehmen und zur akustischen Musik zurück kehren.
Getreu dem Motto von Leonard Bernstein: "... es gibt nur gute oder schlechte Musik...", fand ich in der Interpretation von Django Reinhardts Musik, dem Jazz-Manouche, meine Passion für Musik wieder.

Ich bin nun mittlerweile seit über vier Jahrzehnten als Musiker tätig. Als Nebenverdienst begann ich bereits sehr früh Gitarre selbst zu unterrichten und arbeitete über die Jahre immer wieder mal als Gitarrenlehrer, auch an diversen Musikschulen in Frankfurt und Bad Nauheim. So unterrichtete ich u.a. einige Jahre in der kath. Familienbildungsstätte (in Frankfurt/M) immer wieder Schüler zwischen 8 und 72 Jahren (auch in Gruppen bis 10 Personen).

Heute gebe ich Gitarrenunterricht nur noch an Privatschüler und widme mich in erster Linie meinen eigenen musikalischen Projekten.

Weitere Infos meines Werdegangs lesen Sie hier in meiner biography oder in der philosophy die ein wenig meine pers. Ansichten verdeutlicht. In den musical miles wiederum finden Sie in chronologischer Reihenfolge meinen musikalischen Werdegang.


biography (2/4)

Etwas frustriert durch viele Rückschläge, u.a. auch durch das harte und bis dahin nur als kalt und uninspiriert kennengelernte Musikbusiness, zog ich mich Anfang der 80er Jahre zunächst von allen Rock- und Popbands, ja aus dem ganzen Musikgeschäft zurück. Die Quoten- und Erfolgsjagd im Popbusiness, der uninspirierte Umgang mit Musikern und Künstlern bei Plattenfirmen und Managern hatten als Erfahrung ihre ersten Spuren hinterlassen.

django3aDurch das virtuose Gitarrespiel des berühmten Sinti-Gitarristen Django Reinhardt neu inspiriert begann ich mich dann Anfang der 80er Jahre für Jazz und Swing zu interessieren. Etwas vergleichbares wie dieses virtuose Gitarrenspiel hatte ich bis dahin noch nie gehört.

Ich gründete, nachdem ich mir in der folgenden Zeit dieses Spiel mühsam durch "heraus-hören" von Schallplatten angeeignet hatte, 1983 zusammen mit Darco Wolf und Billy Bilek meine eigene Swing-/Jazz-Formation, die „Alex Rodmann Group“ (siehe discography), mit der wir in den folgenden 2 Jahren sehr viele Auftritte u.a. in der BRD, Frankreich und Korsika absolvierten. Später kamen dann als Mitglieder noch Jeanou Quilez (RythmGit), Dieter Lettner (Klarinette, Sax) und Linda Freeland (Voc.) hinzu.

Durch den plötzlichen, völlig unerwarteten Tod unseres Bassisten Billy brach die Band 1984 dann leider überraschend schnell auseinander. argroup_klIch versuchte noch weitere 2 Jahre zusammen mit Jeanou Quilez, dem Rhythmus-Gitarristen als Swing-Duo weiterzuarbeiten und die Band wieder aufzubauen.
AR Duo 01 kl
Wir trennten uns dann jedoch 1986 nach einigen weiteren Auftritten und einer 4-wöchigen Frankreichtournee endgültig. Trotzdem ist seither der "Jazz Manouche" (wie er in Frankreich genannt wird) ein wichtiges Thema meines Lebens geblieben (Siehe auch in den News)

Ende der 80er Jahre dann begann ich als DJ in Diskotheken aufzulegen, arbeitete 5 Jahre lang regelmässig als Discjockey in Clubs. Diese Erfahrung konnte ich später in meinen Musikproduktionen gut umsetzen.

Im Jahr 1989 begann ich mich bereits für die ersten damals  erhältlichen PersonalComputer (PCs) zu interessieren, kaufte mir Commodore64 und später ATARIs. Mit diesen Rechnern und zunächst einer alten 4-Spur Bandmaschine begann ich meine ersten eigenen Musik-Aufnahmen zu produzieren.

Kontinuierlich kamen dann in den folgenden Jahren Mischpulte, Keyboards, Sampler, Appledj_1987_kl MacIntosh-Rechner m. Harddiskrecording uvm. dazu und der erste Schritt in Richtung "Homerecording" war so getan.

1994 arbeitete ich mit dem bis dahin erworbenen Wissen als Tontechniker in einem kleinen Tonstudio (ListenUp!-Studio) in Offenbach, wo ich auch div. Musik- und CD-Produktionen als Musiker und verantwortlicher Produzent durchführte.

B_yond2_tmbAber, das Musikbusiness ist eine richtig harte Branche, manche sagen ein Haifischbecken. Und wer nicht beste Kontakte hat oder aber sich (so wie ich) nicht dem musikalisch-künstlerisch-kommerziellen Diktat der Musikindustrie (Stichwort: Charts oder Superstars, Popstars, Starsearch etc.) unterwerfen will, hat heute leider kaum mehr eine Chance als Musiker wahrgenommen zu werden, ja „erfolgreich“ zu sein.

Seit 1997 arbeitete ich selbstständig in meiner eigenen kleinen Firma digitalwelten - new media service - als Mediendesigner, die nun im Zuge der Wirtschaftskrise 2010 liquidiert werden musste ... aufgeben konnte (und werde) ich die Musik aber dennoch niemals. Denn die Reise geht weiter ...

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